Das hält uns in Bewegung.

Baukommunikation bei Brückensanierungen: Drei Erkenntnisse für weniger Stau und mehr Akzeptanz

Als ich vor zweieinhalb Jahren die Kommunikationsbegleitung für das Planungsprojekt 6-streifige Erweiterung der A 3 westlich von Regensburg übernahm, war die Ausgangslage eindeutig unklar: mehrere Jahre Planungszeit für 13 Kilometer in die Jahre gekommene Fahrbahnen inkl. Ersatzneubau von 17 Brücken, darunter die 930 Meter lange Donaubrücke Sinzing. Letztere in einem Zustand, der die Planungszeit unter Umständen nicht überlebt. Mit der guten Nachricht, dass es eine neue Brücke geben wird, musste also auch die schlechte verbreitet werden, dass die alte Brücke über ein Jahr lang aufwendig instandgesetzt werden muss, damit sie so lange hält, bis die neue Brücke steht. Es ging längst nicht mehr um klassische Baustelleninformation – es ging um Deutungshoheit.
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Verkehrswende in Zeiten der Ego­zentriker*innen

Long Story Short: Ich schreibe diesen, meinen Verkehrswende-Fail nur auf, damit mein Gedächtnis wieder Platz hat für meine Verkehrswende-Erfolgsstories. Die sind wichtiger. Und zahlenmäßig weit überlegen.
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7 digitale Beteiligungs­formate für die Verkehrs­planung

Bürgerbeteiligung oder Partizipation spielt vor allem bei Projekten der Infrastruktur- und Verkehrsplanung eine immer wichtigere Rolle. Digitale Beteiligungsformate wie Online Co-Design, Mapping, digitale Workshops und Newsletter tragen dazu bei, die Interessen von Bürger*innen, Planer*innen und Verwaltung in einem engen Prozess zusammenzubringen. Wir stellen sieben digitale Beteiligungsformate und ihren Nutzen für die Verkehrsplanung vor.
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Frühe Beteiligung: Ideen und Perspektiven zur richtigen Zeit

In unserem Podcast spricht Franziska Morgner von Lots* mit Andreas Hoppe von der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) und Erhard Krüger von der Halleschen Verkehrs-AG (HAVAG) über frühzeitige Kommunikation und Öffentlichkeitsbeteiligung bei bedeutenden Verkehrs- und Infrastrukturprojekten. Wo liegen Chancen, Risiken und Grenzen?
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Gender und Diversity in der Verkehrs­­planung

Morgens erst das eine Kind in die Kita, das andere zur Schule bringen. Dann weiter ins Büro. Nachmittags den Einkauf erledigen und auf die Schnelle ein Medikament aus der Apotheke holen, auf dem Heimweg die Mutter im Pflegeheim besuchen, Kinder von Kita und Hort wieder einsammeln. Abends ein Kind zum Handball-Training bringen. 1 Tag, 11 Wege. Ein typischer Tagesablauf einer Frau in Deutschland.
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Kosten im Planungs­prozess minimieren? Mit früher Kommu­­nikation!

In unserem Podcast spricht Jörg Müller von Lots* mit Katrin Hoppe, Leiterin der Abteilung Marktbearbeitung und -kommunikation der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) und Iris Rudolph, Pressesprecherin der SWH. Stadtwerke Halle GmbH über ihre Erfahrungen mit früher Kommunikation in Planungsprozessen von Verkehrs- und Infrastrukturprojekten.
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