Das hält uns in Bewegung.

Dr.-Ing. Stefanie Walter

Als Kommunikationsfachfrau erarbeitet Stefanie projektspezifische Kommunikationsstrategien und steht für umfangreiches Stakeholdermanagement – kondensiert in konkreten Ansätzen.

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Wie Stadtwerke und Energieversorger 2026 erfolgreich kommunizieren

15.01.2026 | Von Dr.-Ing. Stefanie Walter | Energie
Wenn wir mit Kommunikationsverantwortlichen bei Stadtwerken, Energieversorgern und Netzbetreibern sprechen – und das tun wir täglich, zeigt sich ein klares Bild: 2026 wird arbeitsintensiv, vielschichtig und politisch. Gleichzeitig eröffnen sich große Chancen, strategisch zu gestalten und Vertrauen zu stärken.
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„Baustellen sind der sichtbare Beweis dafür, dass wir Zukunft bauen.“

15.01.2026 | Von Dr.-Ing. Stefanie Walter | Energie
Deutschlands Städte und Gemeinden stehen mit der Energiewende vor der größten infrastrukturellen Transformation seit Jahrzehnten. Tiefbau statt Talkshow, Bagger statt Beschlüsse. Für Stadtwerke bedeutet das: Aus Strategie wird Praxis und aus abstrakten Klimazielen werden konkrete Eingriffe in das Leben von Menschen. Wie kommuniziert man ein solches Zukunftsprojekt, das im Alltag erst einmal vor allem Unbequemes bedeutet? Darüber sprechen wir mit Anja Keßler-Wölfer, Leiterin der Unternehmenskommunikation der Städtischen Werke Magdeburg.
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CCS-Projekte: Akzeptanz durch strategische Kommunikation

Im Interview spricht Senior-Kommunikationsberaterin Dr.-Ing. Stefanie Walter mit Prof. Dr. Walter Frenz, Leiter des Lehr- und Forschungsgebietes Berg-, Umwelt- und Europarecht an der RWTH Aachen University, über die rechtlichen Rahmenbedingungen für CO₂-Speicherung. Und warum es wichtig ist, dass Projektverantwortliche frühzeitig kommunizieren.
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Von der Planung zur Realität: Wie Stadtwerke die Wärmewende strategisch gestalten müssen

Zumeist liegen die Kommunalen Wärmepläne auf dem Tisch. Nun beginnt die Umsetzungsphase – und damit der Moment, in dem Kommunikation über Akzeptanz, Kooperation und Finanzierung entscheidet.
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Warum CCS-Projekte ein strategisches Argumentarium brauchen

CCS-Vorhaben stellen Projektteams vor eine besondere kommunikative Herausforderung: Eine hochkomplexe, weithin unbekannte Technologie muss verschiedensten Stakeholder*innen erklärt werden – von skeptischen Bürger*innen über Umweltverbände bis hin zu Kommunal-Politiker*innen. Ohne strategische Vorbereitung drohen Projektteams in solchen Gesprächen zwischen technischen Erläuterungen und emotionalen Vorwürfen wie „Das ist doch nur Greenwashing!" zu navigieren – ohne klare Botschaften und mit einer Vielzahl offener Fragestellungen. Ein klassisches Beispiel dafür, wie wichtig eine strategische Kommunikationsstrategie bei CCS-Projekten sein wird.
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„Tiefe Erdwärme ist sicher und erprobt – es muss auch so kommuniziert werden“

Im Lots* Interview erklärt Klaus Preiser, Geschäftsführer des regionalen Energieversorgers badenovaWÄRMEPLUS GmbH & Co. KG, welche Erfolgsfaktoren und Herausforderungen es in der Kommunikation von Tiefen- Erdwärme-Projekten gibt. Er gibt Einblicke in seine Erfahrungen auch im Umgang mit Vorurteilen und erklärt, welche Stakeholder*innen angesprochen werden müssen, damit solche Projekte eine breite Akzeptanz finden und letztlich auch realisiert werden können.
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